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Die DGB-Jugend ist ein eigenständiger Jugendverband. Als Dachverband sind wir politisch unabhängig, aber nicht neutral. Wir vertreten die Interessen unserer Mitglieder im Landesjugendring, Stadtjugendringen und Kreisjugendringen sowie in diversen Ausschüssen. Für die Mitgliederbetreuung, die betriebliche Arbeit und Tarifverträge sind die Mitgliedsgewerkschaften zuständig. |
SchuleUnsere Vorfeldarbeit an Schulen beinhaltet die Vorbereitung auf das Beruflsleben mit dem biografischen Planspiel - Ready-Steady-Go und die Bewusstseinschaffung von demokratischer Mitbestimmung und couragierten Handeln mit den Projektagen vom Netzwerk für Demokratie und Courage. Diese Unterpunkte findest du am linken Rand unter Schule. |
Ich machs - Ausbildungsberufe werden vorgestellt - Bayrischer RundfunkIm Bayerischen Rundfunk gibt es die Sendung „Ich mach's", die seit 2008 jede Woche einen anderen Ausbildungsberuf darstellt. Diese Videos sind als Podcast runterzuladen und zeigen bisher eine große Bandbreite an Ausbildungsberufen außerhalb der Top 25. Hier der Link: http://www.br-online.de/podcast/video-download/br-alpha/mp3-download-podcast-ich-machs.shtml |
Weniger ist Mehr - Jugendliche im Übergang zwischen Schule und BerufWeniger ist Mehr - Jugendliche im Übergang zwischen Schule und Beruf Eine gute Ausbildung ist die beste Voraussetzung, um sich auf dem Arbeitsmarkt behaupten zu können. Wer eine gute Berufsausbildung abgeschlossen hat, wird seltener arbeitslos und kann sich auch im weiteren Lebensverlauf besser auf neue Anforderungen einstellen bzw. sich aktiv weiterbilden. Deshalb unterstützt der DGB die Forderung nach einem „Grundrecht auf Ausbildung". Deutschland wird in Zukunft einen steigenden Bedarf an gut ausgebildeten Fachkräften haben. Bereits heute klagen einzelne Branchen über einen akuten Fachkräftemangel. Auch deshalb muss allen Jugendlichen die Möglichkeit eröffnet werden, ihre Potenziale zu entwickeln. Niemand darf von der Schule in die Arbeitslosigkeit gehen. Diesem Anspruch wird die Situation im deutschen Berufsbildungssystem derzeit nicht gerecht. Viele Jugendliche sind nach Verlassen der allgemeinbildenden Schule auf Maßnahmen außerhalb der dualen Ausbildung angewiesen. Dies ist vor allem auf die großen Probleme der vergangenen Jahre zurückzuführen, ein ausreichendes vollqualifizierendes Berufsbildungsangebot bereitzustellen. Die Länder werden ihrem Bildungsauftrag nicht gerecht, wenn immer noch ca. 65.000 junge Menschen pro Jahr die Schule ohne Abschluss verlassen. Ein fehlender Schulabschluss ist ein... mehr dazu in der Pdf (klicken) |
Beutelsbacher KonsensBeutelsbacher KonsensI. Überwältigungsverbot. |
